Mit unserer Arbeit möchten wir zeigen, was alles gegen das Vergessen der NS-Zeit in Deutschland getan wird.

Wir haben uns für das Thema ’’Kein Vergessen der Gefangenen von Auschwitz’’ entschlossen, weil es uns interessiert und wir selbst täglich mit diesem Thema konfrontiert werden.

In Berlin liegen vor vielen Häusern Stolpersteine, und jedes Mal, wenn man sie sieht, fühlt man sich an die Zeit des Nationalsozialismus erinnert. Es ist einem selbst unerklärlich, wie Menschen zu solchen Taten und vor allem Morden fähig waren. Die Stolpersteine helfen uns dabei, die Erinnerungen an diese schreckliche Zeit nicht zu verdrängen und so den Opfern zu gedenken.

 

Von Jahr zu Jahr werden es mehr Stolpersteine. Jedes Jahr haben Menschen gesucht, recherchiert und sich Schicksalen zugewandt, um ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen. Diesem Gedanken wollten auch wir folgen.

Im Unterricht lernten wir viel Grundlegendes, doch uns interessierte mehr. Man kann nie genug gegen das Vergessen tun und so fingen wir an die Vergangenheit aufzuarbeiten und zu recherchieren.

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Arbeitsweg Zu Beginn unserer Recherchen machten wir eine Fahrt nach Auschwitz vom 4.11.- 7.11. 2006. Hier sammelten wir hauptsächlich persönliche Eindrücke aber auch unsere Informationen...

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Ergebnisse Stolpersteine (erarbeitet von Marie) Unser Ergebnis In den Jahren 1933 bis 1945 wurden 165.000 deutsche Juden ermordet. Darunter waren allein 56.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder...

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